Drehbuch-Laufzeitrechner
Kostenloser Laufzeitrechner · Von Wörtern zur Bildschirmzeit · Von der Drehbuchlänge zur Dauer
Die Regel „1 Seite = 1 Minute“ gilt überall, doch Drehbuchschaffende brauchen oft genauere Schätzungen, je nach Dialogdichte oder handlungsreichen Szenen. Nutzen Sie diese Seite als kostenlosen Laufzeitrechner: Sie verwandelt Ihre Wörter oder Seiten in Minuten und Sekunden Bildschirmzeit.
Fügen Sie einen Drehbuchauszug ein oder geben Sie eine Wort- oder Seitenzahl an. Das Tool schätzt die Bildschirmzeit in Minuten und Sekunden. Mit dem Tempo-Regler (langsames Drama gegen schnelle Handlung) verfeinern Sie die Schätzung.
Läuft vollständig in Ihrem Browser, es werden keine Daten an einen Server gesendet. Der Algorithmus stützt sich auf die Wortzahl (etwa 130 bis 150 Wörter pro Minute Bildschirmzeit).
Langsames Drama: weniger Wörter pro Minute Bildschirmzeit. Schnelle Handlung: mehr Wörter pro Minute.
Grundlage: 140 Wörter pro Minute bei diesem Tempo.
So funktioniert es
Die Bildschirmzeit wird aus der Wortzahl geschätzt. Branchenwerte liegen bei etwa 130 bis 150 Wörtern pro Minute: dialoglastiges oder langsames Material tendiert zu 130, handlungsreiches oder pointiertes Material zu 150. Der Regler lässt Sie ein Tempo dazwischen wählen. Eine Drehbuchseite im Standardformat enthält in der Regel 200 bis 250 Wörter, weshalb „1 Seite = 1 Minute“ genau in der Mitte dieses Bereichs liegt.
Wie man Drehbuchlänge in Bildschirmzeit umrechnet
Fast alle hören zuerst, eine Seite entspreche einer Minute, und stellen dann fest, dass nicht jede Seite gleich ist. Eine luftige Dialogszene über drei Seiten spielt sich anders als eine dichte Handlungssequenz über drei Seiten voller Beschreibung und Stunts. Ein Laufzeitrechner liefert eine realistischere Schätzung als eine reine Seitenzählung.
Am einfachsten schätzt man die Bildschirmzeit über die Wortzahl. Ein produzierter Langfilm läuft in der Regel mit 130 bis 150 gesprochenen oder beschriebenen Wörtern pro Minute. Dialoglastige Dramen und ruhiges Kino liegen eher bei 130, schlanke handlungsreiche Thriller nähern sich 150, besonders wenn visuelles Erzählen lange Reden ersetzt.
Wenn Sie nur Ihre Seitenzahl kennen, können Sie sich dennoch annähern. Viele Drehbücher im Standardformat liegen zwischen 200 und 250 Wörtern pro Seite. Ein Drehbuch mit 105 Seiten und rund 225 Wörtern pro Seite hat etwa 23 600 Wörter. Bei 140 Wörtern pro Minute ergibt das knapp 168 Minuten. Wer den Tempo-Regler hoch- oder herunterzieht, modelliert einen langsameren, dialoglastigeren oder einen schnelleren, schnittreicheren Film.
Wann ein Laufzeitrechner hilft
- Festivallaufzeiten und Programmplätze planen Kurzfilme und Festivaleinreichungen haben oft strenge Längengrenzen. Statt von der Seitenzahl auszugehen, fügen Sie Ihr Drehbuch ein und sehen, ob Sie eher bei 8 oder bei 14 Minuten liegen, und kürzen entsprechend.
- Struktur (Akte und Beats) auf Minuten legen Zu wissen, dass Mitte, Aufbruch in den dritten Akt oder wichtige Wendepunkte auf bestimmte Minuten fallen, hilft, das Tempo Ihres Drehbuchs mit gängigen Strukturen zu vergleichen. Sobald die Dauer aus den Wörtern geschätzt ist, lassen sich Beats auf ungefähre Zeitmarken legen.
- Erwartungen mit Produktion und Team klären Produktion, Herstellungsleitung und Aufnahmeleitung brauchen eine Vorstellung der Gesamtlaufzeit für Budget und Planung. Eine Schätzung von Wörtern zu Bildschirmzeit zeigt schnell, ob eine Fassung noch bei knappen 95 Minuten liegt oder Richtung teurer 130 Minuten driftet.
Script Time Calculator: the complete guide
It converts script words into an estimated runtime window, so you can validate pacing assumptions before table reads or expensive pre-production steps.
For this workflow, the central problem is clear: runtime estimates are often guessed from page count without accounting for dialogue density, pacing, or scene construction. Left unresolved, this creates downstream friction and slower decisions. The practical target is a more realistic runtime range that helps with rewrite decisions, pitch expectations, and production planning.
Limitation to keep in mind: It cannot predict performance timing, edit rhythm, or directorial style exactly, so it should be treated as a calibrated estimate, not a final runtime guarantee.
Advanced workflow: Advanced teams run this per act and per sequence, then compare runtime drift across versions to detect where rewrites are silently inflating duration.
Step-by-Step Workflow
- Paste either a full draft or a representative excerpt, then verify the word count baseline before making structural decisions.
- Set the pace according to your genre and scene style, then compare runtime between conservative and aggressive assumptions.
- Map estimated minutes to your major turns (catalyst, midpoint, all-is-lost) and check if your dramatic rhythm matches intent.
- Re-run after every major rewrite pass and track deltas in a changelog so runtime drift is visible, not accidental.
Use Cases By Profile
- Writer: verify whether second-act expansion is improving story or only adding runtime weight.
- Script editor: benchmark scene compression opportunities without guessing from page count alone.
- Producer: align early runtime expectations with budget and scheduling conversations.
Common Mistakes To Avoid
- Using one static pace value for every genre and every sequence.
- Treating the estimate as final truth instead of a planning signal.
- Ignoring how dialogue-heavy scenes and visual sequences affect real screen time.
Professional Best Practices
- Model best-case, expected, and worst-case runtime scenarios before handing pages to collaborators.
- Use act-level estimates, not only full-draft estimates, when diagnosing pacing.
- Pair runtime checks with beat placement to avoid late structural surprises.
Treat this tool output as a decision support layer, not a replacement for authorship. Great scripts are remembered for specific choices, emotional precision, and clarity of dramatic movement. Tools help by removing noise so your energy can go where it matters: character, conflict, escalation, and payoff. If you review outcomes after each pass and keep an explicit log of accepted changes, your workflow becomes faster and more predictable from draft to draft. That consistency is exactly what professional collaborators value: fewer surprises, clearer rationale, and a script that evolves with intent.
Extended FAQ
How accurate is runtime estimation from words?
It is directionally strong for rewrite and planning decisions, especially when you calibrate pace by genre. Treat it as a decision range, then validate with table reads or rough cuts.
Should I estimate runtime from full draft or sample scenes?
Use full draft for global planning and sample scenes for diagnosing specific pacing problems. Both views are useful and complementary.
Can this help avoid bloated second acts?
Yes. Track estimated minutes by act and compare against intended rhythm. If Act Two inflates repeatedly, trim before line-level polish.
Does page count still matter if I use words?
Yes. Page count is still a shared production language. Word-based estimation adds finer granularity when density varies.
When should producers request runtime checks?
At outline lock, first full draft, and after major structural revisions. Early checks prevent late expensive adjustments.
What is the best workflow with beat tools?
Estimate runtime first, then verify beat timing. Duration and structure should reinforce each other, not conflict.
FAQ: Drehbuchlänge, Seiten, Wörter und Bildschirmzeit
Nein. „Eine Seite, eine Minute“ ist eine nützliche Faustregel für Standardformat in Courier 12 mit ausgewogener Handlung und Dialog. In der Praxis läuft eine stumme Verfolgungsjagd oder eine Montage viel schneller als eine dichte Monologseite. Wortzahl plus Tempo ist der ehrlichere Anhaltspunkt.
Nehmen Sie Ihre Gesamtseitenzahl, rechnen Sie mit etwa 200 bis 250 Wörtern pro Seite und multiplizieren Sie. Teilen Sie dann durch ein realistisches Tempo: 130 für langsames, dialoglastiges Material, 150 für knappes, visuelles Erzählen. Der Rechner lässt Sie Text einfügen oder eine Wortzahl eingeben und dann zwischen langsamem Drama und schneller Handlung regeln.
Es gibt keinen einzigen richtigen Wert, aber die meisten Langfilme liegen im Mittel zwischen 130 und 150 Wörtern pro Minute. Unter 120 wirkt es sehr langsam und dünn, über 160 meist gehetzt, auf der Seite wie auf der Leinwand. Lange Einstellungen, Subtext im Dialog und visuelles Erzählen beeinflussen das echte Tempo.
Nein. Ein Laufzeitrechner dient der schnellen Schätzung und dem Vergleich zwischen Fassungen. Genau erfahren Sie die Länge nur durch Leseproben, Animatics oder Schnittfassungen. Dieses Werkzeug hilft, extreme Laufzeiten früh zu erkennen und vor der Produktion umzuschreiben.
Ja. Dieselbe Logik gilt für einen Langfilm mit 90 bis 120 Seiten, einen Kurzfilm mit 10 Seiten oder einen Piloten mit 30 Seiten. Fügen Sie die Seiten ein, die im Endschnitt landen, wählen Sie ein realistisches Tempo, und die Schätzung liefert Ihnen einen brauchbaren Bereich für die fertige Laufzeit.

Mehr als ein Rechner gefällig?
ScreenWeaver ist eine erweiterte Schreibumgebung, die Struktur, Beats und Drehbuchseiten synchron hält. Prüfen Sie Ihre Fassung mit diesem kostenlosen Rechner und wechseln Sie dann in einen Arbeitsbereich, der für Tempo, Überarbeitung und produktionsreife Drehbücher gebaut ist.
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